Inhalt ausblenden

Medizin

Das Beste für Ihre Gesundheit

Schwerpunkt der METTNAU ist die Präventiv- und Rehabilitationsmedizin, insbesondere bezüglich Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Prävention (Vorsorge) und Rehabilitation (Nachsorge) gilt, neben der ambulant-ärztlichen und der Behandlung im Krankenhaus, als wichtige ergänzende Maßnahme und ist als eine elementare Säule unseres Gesundheitssystems anerkannt.

Durch eine qualifizierte ärztliche Diagnostik lassen sich beim Gesunden zum Beispiel Risikofaktoren für das Entstehen einer Arteriosklerose erfassen. Eine ausführliche Beratung und damit verbundene Lebensstiländerung kann langfristig helfen, Risiken zu reduzieren (Prävention).

Beim bereits erkrankten Patienten geht es um die Betreuung in verschiedenen Stadien einer Krankheit, so dass ein stabiler Zustand oder, durch die gemeinsam mit Ihnen geplanten therapeutische Strategien, eine Besserung - im Idealfall eine Wiedergesundung - erreicht werden kann (Rehabilitation).

Als Sonderform der Rehabilitation werden unmittelbar nach Akuterkrankungen oder Operationen, Heilverfahren, sogenannte Anschlussheilbehandlungen (AHB) durchgeführt.

Sport und Bewegungstherapie sind dabei keine Privilegien des Gesunden. Wir stellen Ihnen nach qualifizierte sportmedizinische Diagnostik und Beratung ein individuelles Bewegungskonzept zusammen. Danach wird mit Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes Programm aus differenzierter Bewegungstherapie sowie vielen möglichen Zusatzangeboten entwickelt.

Der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und individuellem Wohlbefinden gilt für jedermann, auch und gerade für Patienten, die im Rahmen sogenannter Anschlussheilbehandlungen (AHB) einen Weg zur Genesung suchen. Ein angepasstes Herz-Kreislauf-Training als Therapieprinzip, ergänzt durch weitere aktive und passive Maßnahmen wird auf der METTNAU seit über 60 Jahren praktiziert.

Gemäß unseres Mottos „Bewegung ist Leben“ unterstützt dabei ein angepasstes Herz- Kreislauf-Training, sowie eine Auswahl aus unseren differenzierten Zusatzangeboten den Rehabilitationsprozess.

Weitere Schwerpunkte sind die Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus, sowie Störungen der Lungenfunktion (u.a. auch Schlaf-Apnoe-Syndrom).

Ein weiteres Augenmerk legen wir auf den Bereich der degenerativen Erkrankungen des Stütz-, Halte- und Bewegungsapparates, der Wirbelsäule und der Gelenke.

Und letztlich findet sich als Schwerpunkt der Indikationsstellung auch der Formenkreis der sogenannten funktionellen Beschwerden oder auch psychovegetativen Erschöpfung; gerade in heutiger Zeit mit vielfältigen Stressbelastungen nehmen derartige Beschwerden und Erkrankungen überproportional zu - Ausdruck fehlender oder unzureichender Stressbewältigung.

In Einzelfällen werden auch Tumorerkrankungen nach stattgehabter Therapie nachbetreut (keine Zytostatikatherapien).